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Bilderkrieger: Von jenen, die ausziehen, uns die Augen zu öffnen - Kriegsfotografen erzählen

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Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 230 Seiten
Verlag: Ankerherz Verlag; Auflage: 1 (1. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3940138444
ISBN-13: 978-3940138446
Größe und/oder Gewicht:
16,9 x 3 x 22,6 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.5 von 5 Sternen
21 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
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Es ist eine seltene Ausnahme, wenn ein Fotograf einmal zu Wort kommt. Denn üblicherweise spricht ein Fotograf durch seine Bilder. Ich fand in der Vergangenheit auch manches mit einem Fotografen geführte Interview einfach nur überflüssig. Gerade wenn es Modefotografen oder eitel und wichtigtuerisch wirkende Promi-Fotografen ihre Sicht der Dinge zu begründeten versuchten. Einem Buch, in dem sich Fotografen über ihre Tätigkeit äußern, begegne ich erst einmal einer gewissen Skepsis.Diese Skepsis ist nach meiner Einschätzung bei dem Buch "Bilderkrieger: Von denen, die ausziehen, uns die Augen zu öffnen", nicht gerechtfertigt.Dieses Buch und die darin wiedergegebenen Interviews sind nicht überflüssig. Der Titel wirkt zwar martialisch. Der Anspruch "uns die Augen zu öffnen" erscheint erst einmal hoch. Aber der Titel übertreibt nicht. Das Buch öffnet einem die Augen in einer so derben Weise, dass man sie gerne schließen würde. Das Problem des Lesers ist: Die Bilder bleiben vor dem inneren Auge.In dem Buch sind verblüffend wenig Bilder abgedruckt. Vielleicht, weil die Bilderrechte teuer sind? Nein, wahrscheinlich hat hier der Herausgeber/Verfasser Michael Kamber die (bei einem Fotografen interessante und überraschende) Idee gehabt, nicht mit Bildern von Worten ablenken zu wollen. Denn die Bilder, die vor dem inneren Auge entstehen, sind teilweise bildgewaltiger als alltägliche Kriegsfotografien. Eines der immer wieder kehrenden Themen ist die Bilderflut, die den heutigen Medienkonsumenten überfordert. Der Gedanke, wenig Bilder abzudrucken, um die Wirkung zu vergrößern, ist schlüssig.In den Interviews der Chronisten kommen starke Gefühle auf. Das Grauen, die Angst, die Panik, das Leid, das Mitleid. All das sind Gefühle, die in diesem ungewöhnlichen Buch nicht durch Bilder, sondern durch die individuellen Schilderungen der zu Wort kommenden Fotografen entstehen.Das Buch ermöglicht uns als Leser einen Zugang zu Menschen, die darum kämpfen, "Ikonen" zu schaffen, also Bilder, die bleiben, die Symbole darstellen und weit über die Grenzen der professionellen Medienschaffenden Geltung haben. Es geht dabei um Bilder, die nicht unschuldig sind. Sondern um Bilder, die immer eine zutiefst humane und humanistische politische Gesinnung vermitteln.Einen Aspekt dieses Buches möchte ich auch nicht verschweigen. Die Männer und weniger Frauen, die den Beruf des Kriegsfotografen ausüben, sind nicht lediglich unbeteiligte Chronisten. Sie nehmen teil. Und sie nehmen Schaden. Ich habe nach der Lektüre dieses Buches den Eindruck, dass es sich bei der Bezeichnung des Kriegsfotografen eher um eine "Diagnose" handelt. Die Fotografen und Fotografinnen, die hier zu Wort kommen, wirken auf mich so, dass sie alle und jeder für sich an Seele oder oder Körper oder an beidem Schaden genommen haben. Zuletzt die Deutsche Anja Niedringhaus, die im Frühjahr 2014 von einem Afghanen in Ausübung ihrer Arbeit erschossen wurde und in dem hier besprochenen Buch noch zu Wort kommt. Der Eindruck, dass diese authentische und interessante Frau kurze Zeit nach ihrem Interview zum Opfer eines Verbrechers wurde, der im Namen eines Gottes meinte, Rache nehmen zu müssen, ist zutiefst verstörend.Ich bleibe als Leser betroffen und unglücklich zurück. Krieg ist in Mitten Europas scheinbar sehr weit weg. Die aktuelle Entwicklung in der Ukraine lässt die Angst vor dem Krieg aufflackern. Das Grauen des Krieges muss uns alle Antrieb sein, alles zu tun, um jede Art von kriegerischer Auseinandersetzung zu verhindern. Nicht nur in Europa. Sondern weltweit. Ob Bilder dazu einen Beitrag leisten können, ist durchaus zu hinterfragen. Dieses Buch leistet einen Beitrag zu diesem Diskurs. Ich empfehle es sehr zur Lektüre.
Ich muss gestehen, dass ich nicht viele Bücher lese. Nicht weil ich nicht gerne lese - jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit und am Abend wieder zurück die FAZ auf dem Smartphone - aber für ein Buch habe ich nur selten Zeit. So habe ich für Über Fotografie doch einige Monate benötigt ;)'Bilderkrieger' habe ich in meinem letzten Urlaub regelrecht verschlungen und war nach drei oder vier Tagen komplett durch. Nicht weil es viele Bilder beinhaltet, sondern einmal komplett anders geschrieben wurde als klassische Bücher die etwas dokumentieren wollen. "Von Kriegsfotografen über Kriegsfotografie" ist wohl das Motto - und so ist auch der Untertitel "Von jenen, die ausziehen, uns die Augen zu öffnen - Kriegsfotografen erzählen" mehr als treffend gewählt.Die Geschichten der einzelnen Fotografen verherrlichen dabei nie Gewalt oder den Krieg als solches, noch wirken sie übertrieben patriotisch, wollen Mitleid erregen oder die Protagonisten heimlich zu Helden stilisieren. Sie erzählen einfach Geschichten - sowohl traurige, abscheuliche als auch welche die durchaus Hoffnung machen - und zeigen ein ganz anderes Bild, als das uns von den Medien oft Vermittelte über andere Kulturen.Man muss, nein darf, kein Kriegsfanatiker sein um 'Bilderkrieger' zu mögen. Für mich das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.
...die Realität aus Sicht der Kriegsfotografen:Hart, berührend und zum Teil verstörend, wie die Insider über ihre Erfahrungen und ihre individuelle Sicht auf die Brutalität der Kriegsszenarien berichten.Den Schrecken und das Grauen abzubilden, wird zu ihrem Lebensinhalt. Ein Lebensinhalt, der sie unweigerlich verändert, mit den unterschiedlichsten Auswirkungen. Von der Berufsunfähigkeit aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung über die offensichtlich unverzichtbare Unempfindlichkeit gegenüber menschlichem Leid bis zum unbändigen Wunsch, trotz schwerster Verletzungen bald wieder im "Einsatz" zu sein, ist alles möglich.Das Buch zeigt zwar auch (erschütternde) Bilder, aber viel eindringlicher sind die persönlichen Schilderungen der Fotografen, die einen Einblick geben, in eine Profession, die die Schrecken des Krieges sichtbar machen soll. Die aber auch etliche ihrer Protagonisten für immer zeichnet, ja manchmal sogar aufzehrt und zerstört.Ein wichtiges Buch, um mit den teils romantisierenden Bildern des "heroischen Kriegsberichterstatters" aufzuräumen.Klare Empfehlung, nicht nur für Fotografie-Interessierte.
Habe dieses Buch als Geschenk erworben und bevor es verschenkt wurde etwas darin geblättert. Ich muss deutlich sagen, dass das Buch nichts für schwache Nerven ist, die Geschichten gehen einem sehr nahe. Der Beschenkte hat sich sehr über das Buch gefraut, also wenn man an Kriegsfotografie interessiert ist, dann kan man mit diesem Werk nichts falsch machen.
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